Hackenberg

Was war das für ein Wirbel im Vorfeld. Die Grünen sahen schon „Schnellstraßen“ und unter dem Motto, Zerstörung des Erholungsraumes, alles in Gefahr.  Wie immer, in der Praxis sieht dann alles anders aus.

Seit Frühsommer ist im Gemeinderat die Widmung auf ganzjähriges Wohnen durch, es darf nach den neuen Richtlinien gebaut werden. Was ändert sich nun außerhalb der Gärten?

Bei ganzjährigem Wohnen benötigen Einsatzfahrzeuge, wie Feuerwehr und Rettung, gewisse Straßenbreiten nun offiziell.  Bedeutet, an einigen Stellen werden die Wege etwas verbreitert, in Planung sind der Ausbau des Parkplatzes am oberen Teil des Wilckensweges, ein neuer Parkplatz beim Schutzhaus, ein Verbindungsweg für Fußgänger rauf beim Kranlweg, sowie 2 neue befahrbare Wege zwischen Ährengrubenweg und Hackenbergweg, sowie die Verlängerung des Hackenbergweges  Richtung Mitterwurzerweg/ Agnesgasse.  In Summe gesehen kleine Eingriffe, die das jetzige inoffizielle Parkchaos  und zu schmale Wege für Einsatzfahrzeuge lindern sollen. Gartenabtretungen gibt es keine, die Parkbuchten am Grund dürfen nun ebenfalls offiziell gemacht werden.

Wie man sieht, viel Lärm um fast nichts und BzvSt A. Tiller hat durch seine Konsenspolitik mit allen Fraktionen und Behörden,  eine optimale Lösung für den Hackenberg gefunden.

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