Straßenausbau am Hackenberg – ein Pamphlet!

Kritik an einem Projekt anzubringen ist in Ordnung, nur dieses verteilte Flugblatt strotzt voller Lügen, bedient sich eines unwürdigen Stils – die Seite ist als Aussendung des Bezirksvorstehers inkl. Foto gestaltet/ stellt ihn persönlich in die Nähe der Baumafia („Die Baumafia und ich…“) –  und ist noch dazu anonym!

Anbei die tatsächlichen Fakten: • Die zuständige Magistratsabteilung MA 21A hat den Ausbau der Verlängerung des Hackenbergweges zur Mitterwurzergasse vorgeschlagen und der Wiener Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 29.04.2009 eine neue Flächenwidmung beschlossen. Diese Verbindungsstraße soll die Gesamtverkehrsbelastung in und um die Kleingartensiedlung Hackenberg verringern.
• Die Ausbaukosten für diese neue 3,5 Meter breite Fahrbahn – im Pamphlet als Autobahn bezeichnet – belaufen sich auf etwa € 100.000.- und nicht wie behauptet auf ca. € 10 Millionen.
• Die Arbeiten auf dem 8000 m2 großen Grundstück sind keine Rodung im Sinne des Waldgesetztes. Das betreffende Grundstück und auch die weiteren Flächen bis zum Ährengrubenweg sind in der Flächenwidmung als SWW („Schutzzone Wald- und Wiesengürtel“) gewidmet. Es können daher keinerlei Wohnungen errichtet werden, da selbst für kleinste landwirtschaftliche Gebäude eine Bewilligung der Baupolizei und der Umweltbehörde erforderlich ist. Auch der Bezirk würde keinesfalls zustimmen. • Auf Grund der vom Gemeinderat beschlossenen Flächenwidmung können daher keine 120 (!!!) Wohnungen errichtet werden. Es werden auch nicht ca. 2.000 LKW Fahrten pro Monat über die neue Verbindungsstraße erfolgen. • Anscheinend kennt der Autor des Pamphlets noch nicht die langjährigen und für den Bezirk erfolgreichen Tätigkeiten von Adi Tiller, sonst wüsste er, dass er nie mit „Ihr mächtiger Bezirksvorsteher“ unterzeichnen würde.                            Bez.Vize Ing.Trinkl/BezRat Michael Schödl

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Eine Antwort to “Straßenausbau am Hackenberg – ein Pamphlet!”

  1. Erwin Kreihsl Says:

    Liebe Gemeinde. Meine Eltern Kreihsl Karl/Anna durften am Hackenberg einen schönen Lebensabend verbringen. Ich danke dem Kleingartenverein Wölfl dafür, auch diese Personen habe ich kennen gelernt, für die liebevolle Zusammenarbeit.
    Ich hasse anonyme Bemerkungen und Briefe. Es werden nie korrekte Fakten besprochen, sondern nur „Gift gespritzt“.
    Jede bauliche Veränderungen benötigen jahrelange Planungen und sind nie ohne Schwierigkeiten und Abstimmungen durch zu führen. Man sollte die kompetenten Personen in ihrer komplizierten Arbeit nicht stören. Ein „anonymer“ Störenfried ist ein „NICHTS“ und man kann in ignorieren. Ich bin „Aussenstehender“ und teile ihnen meine Meinung offen mit.
    Kreihsl Erwin
    Krottenbachstrasse 110/6/10
    1190 Wien

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