Flächenwidmung – Salmannsdorf/Neustift

Heute am 7. April wird die neue Flächenwidmung im Gemeinderat behandelt. Es muss hier wirklich einmal lobenswert erwähnt werden, ohne des großen Einsatzes der Bezirksvorstehung (Hr. BV A. Tiller//Hr. BezVize D. Resch), hätten die fatalen Erstpläne der MA21 nicht gekippt werden können. Die Folgen wären tlw. Enteignungen durch Abzonung, Rückwidmung von Baufläche auf Grünfläche….gewesen. Klingt für den Schutz des Dorfcharakters auf den ersten Blick gut, diese Variante ist aber ein ziemlicher Eingriff in die Eigentumsverhältnisse der Besitzer. Die MA19 (Stadtbild) sollte die Optik der Neubauten in Zukunft besser einschätzen, dies hätte mehr Sinn. Auch mehr als 112 Betroffene gaben ihre Stellungnahme/Einspruch ab, in Verbindung mit der Bezirksvorstehung, konnten so die ursprünglichen Pläne fast zu 100% gekippt werden. Nur zur Erinnerung: im Bezirksparlament stimmten Rot/Grün für den Erstplan, wollten nachher reden, was in der Praxis mit dem Rathaus sinnlos ist. (Siehe Artikel v. 13.12.2016). BezRat Michael Schödl

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