Reguläres Parken – zu enge Fahrbahnen

Ein paar Fakten zu dieser Thematik: es gibt relativ viele Straßen/Gassen im Bezirk, die bei beidseitigem Parken eine rechtlich zu schmale Fahrbahn erzeugen. Funktioniert in der bisherigen Praxis – Ausweichen etc. – ganz gut, ist aber lt. Straßenverkehrsordnung nicht legal und hat mit dem kommenden Parkpickerl nicht direkt zu tun, es wurde und wird in Teilen des Bezirks auch jetzt gestraft. So muß nun eine rechtliche Lösung umgesetzt werden. Die zuständige MA46 hat sich dieser Straßenzüge angenommen und versucht in Absprache mit dem Bezirk, die anrainerfreundlichste Parkplatzlösung zu finden. Möglichkeiten: man räumt eine Parkspurseite aus, schlechteste Variante für Anrainer, oder man macht eine Einbahn, auch nicht immer sinnvoll, da seit kurzer Zeit lt. der zuständigen Wr.Stadträtin für Verkehr, neue Einbahnen immer mit „Radfahren gegen die Einbahn“ zu koppeln sind. Und dadurch wird wieder mehr Fahrbahn benötigt, kann im schlechtesten Fall dazu führen, dass dann beide Parkstreifen weg müssen. Die beste Lösung ist, Ausweichbuchten zu schaffen, sprich es werden im Bereich von Garagenausfahrten die Ausweichfläche etwas verlängert. Dadurch fallen zwar einige Parkplätze weg, aber immer noch besser als ein kompletter Parkstreifen wird aufgelöst. Wie man sieht, hat eine rechtliche Lösung einige Tücken.
Die kommenden markierten Parkplätze sind mit weißer Farbe umrandet, dort wo am Gehsteigrand ein gelber Streifen verläuft, ist generell Parkverbot. BezRat Michael Schödl

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