Rathaus – Flächenumwidmung Grinzinger Straße

Vorgeschichte – Grinzinger Straße 107 + 88
Diese vorgesehene Flächenwidmung seitens der Stadt Wien umfasst zwei Bereiche, die Volksschule auf Nr. 88 – das Gebäude soll durch einen mehrstöckigen Zubau am derzeitigen Sportplatz vergrößert werden – sowie das alte Fernmeldeamt auf Nr. 107, welches an einen privaten Bauträger verkauft wurde. Auf diesem Standort, der sogar aus der Schutzzone herausgelöst wurde, ist eine massive Verbauung mit Wohneinheiten vorgesehen. Den Erstentwurf hat der Bezirk einstimmig abgelehnt, im Ausschuss des Gemeinderates waren nur ÖVP + FPÖ dagegen.
Die Planungsabteilung MA21 hat daher, auch aufgrund einer erfolgreichen Bürger-Petition mit über 1.000 Unterschriften dagegen, den Antrag für den Flächenwidmungsplan abgeändert. 
Was kam, wie zum Hohn, dabei heraus? Der Schulbereich mit der überdimensionalen Aufstockung bleibt wie gehabt. Beim Wohnbau vis a vis eine leichte Drehung/Verschiebung des Baukörpers, aber damit verbunden eine zusätzliche Erhöhung der Kubatur. 
Dieser „neue“ Plan wurde dem Bezirk zur Stellungnahme nun vorgelegt. Ablehnung von ÖVP + FPÖ + Grüne mit konkretem Hinweis der Kubaturvergrößerung auf Liegenschaft Nr.107.

Der „neue“ Plan wurde nun im Gemeinderat am 25. November 2021 mit den Stimmen von Rot+Neos+Grüne abgesegnet.

Im Zuge der Gemeinderatssitzung hielt Bezirksvorsteher Daniel Resch über dieses Bezirksthema folgende Rede: link dazu

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