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Parkpickerl in Döbling

2011/12/28

Anbei ein konstruktiver  Vorschlag, der zu diskutieren ist:

Döbling ist anders strukturiert – dicht verbaute Gebiete, Cottagegebiete, Kleingartengebiete, Erholungsgebiete, landwirtschaftliche Gebiete und Biosphärenpark Wienerwald wechseln sich ab. Dadurch ergibt sich keine einheitliche Struktur für den fließenden und ruhenden Arbeits-, Einkauf, Bildungs- und Freizeitverkehr. Die Situation hinsichtlich Parkraumbewirtschaftung stellt sich daher in Döbling, und in den anderen westlichen Randbezirken außerhalb des Gürtels, anders dar als in den derzeitigen „Parkpickerl“ – Bezirken.

Eine Parkraumbewirtschaftung in Teilen von Döbling und in den angrenzenden Bezirken würde nur zu einer Verlagerung des Stellplatzproblemes führen, es würde bald ganz Döbling zur „Parkraumbewirtschaftungszone“ mit der entsprechenden Belastung für die Bürger werden und ohne einen zusätzlichen Parkplatz geschaffen zu haben.

 Wie sieht die Alternative der Döblinger VP für unseren Bezirk aus:

Fast ganz Döbling wird zur Kurzparkzone von 8°° bis 11°°, die Kosten für Berechtigte betragen € 26.- pro Jahr und es gibt keine zusätzliche Verwaltungsabgabe Stadt Wien (dzt. € 44,69).

Für nicht Berechtigte gelten die Wien weiten Kurzparktarife.

Berechtigte in Döbling sind: Hauptgemeldete, Kleingartennutzer in Ekl Gebieten welche keinen Parkplatz haben, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe.

 Die Umsetzung dieses Vorschlages würde den Stellplatzdruck in den Problembereichen Heiligenstadt und Oberdöbling wesentlich verringern, bei gleichzeitiger sozial verträglicher Belastung aller Döblinger und geringster Belastung für den Steuerzahler.  BezVize Ing. Hannes Trinkl